Kindersoldaten und Traumheilung

Junior Nzita Nsuami, ein ehemaliger Kindersoldat aus der Demokratischen Republik Kongo und der heutige UN Botschafter für die Anliegen der Kindersoldaten, ist ab Mitte September bis Ende Jahr unterwegs auf Vortragsreise quer durch Europa und es freut uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass es uns gelungen ist, ihn Anfang November für knapp drei Wochen wieder in die Schweiz zu holen.
 
Nach einer erfolgreichen ersten Vortragstour von Junior Nzita Nsuami mit Auftritten in der französischen Schweiz möchten wir nun ausgewählten Schulen und Organisationen in der Deutschschweiz die Möglichkeit eröffnen, ihn zu sich einzuladen, ihn vor Publikum über die weltweite Problematik der Kindersoldaten, die Traumatisierung der vom Krieg betroffenen Menschen und die katastrophalen Auswirkungen davon sowie über die Traumabehandlung und -heilung sprechen zu lassen und mit ihm darüber zu diskutieren.
 
Der Schweizer Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes (IFOR-MIR Suisse, Mitglied des Netzwerks Friedensbildung) und die Trauma Healing and Creative Arts Coalition (THAC) koordinieren und begleiten die Vortragstour von Junior Nzita Nsuami durch die Schweiz. 

NCBI – Prix pour les Bâtisseurs et Bâtisseuses de Ponts 2015

NCBI (National Coalition Building Institute) Suisse organise son concurs 2015 pour décerner son prix à 22 individus ou groupes engagés dans trois secteurs: Diminuer les préjugés, prévention de la violence et intégration.

Les visiteurs du site NCBI peuvent voter pour les personnes ou groupes proposés cette année.

Lien vers le site NCBI puttygen download windows

Wege zu einer Kultur des Friedens – Fachtagung im Friedensdorf Broc

Die Tagung musste wegen mangelnder Anmeldungen abgesagt werden

Grundlagen, Zugänge, Elemente

29./30. November 2014

Themenschwerpunkte

•    Die wechselseitige Beziehung von Frieden und nachhaltiger Entwicklung
Bildung für nachhaltige Entwicklung ist das Arbeitsgebiet der letztes Jahr gegründeten Stiftung éducation21. Was können wir zur inhaltlichen Umschreibung von BNE beitragen?

•    Das Recht auf Frieden
Im Rahmen des Menschenrechtsrates arbeitet eine Arbeitsgruppe an einer Deklaration zum Recht auf Frieden, im Rahmen des UNO-Programms für eine Kultur des Friedens. Was können wir für die Friedensbildung davon lernen und wie können wir zu dieser Diskussion beitragen?

Ziele der Tagung:

1. Erörterung und Erarbeitung eines Beitrages zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) aus friedenspädagogischer Perspektive.

2. Eruierung der Bedeutung von Friedensbildung im Diskurs um das Recht auf Frieden im Rahmen der Menschenrechte und in der Förderung einer Kultur des Friedens.

Zielgruppen

– Organisationen / NGO im Bereich (Friedens-)Bildung

– Bildungsverantwortliche, Lehrkräfte
– Friedenspädagogisch Interessierte

 

Link zu UNESCO Culture of Peace

Programm

Samstag, 29. November

10:30 Ankunft im Friedensdorf

11:00 Begrüssung & Einstieg

12:15 Mittagessen

14:00 Einstieg

– Referat:  BNE und Friedensbildung. – Nicole Cornu, Mitarbeiterin für Vernetzung bei éducation21 in Bern. Sie ist Politologin war Präsidentin des Schweizerischen Jugendverbandes SAJV / CSAJ. Link zu education21: , anschliessend Frage- und Diskussionsrunde

15:15 Pause

15:45 Referat: Recht auf Frieden – Anfrage hängig. Anschliessend Frage- und Diskussionsrunde

17:15  Podium mit den ReferentInnen; Moderation: Stephan Jost

19:00 Abendessen, anschliessend frei

Sonntag, 30. November

08:00 Frühstück

09:00 Kurzvorstellung von neuen Ideen und Projekten

09:45 Ateliers: Arigatou International, Thesen zur Friedensbildung, …

12:15 Mittagessen, Feedback, Abschluss

14:00 Ende der Tagung

Hier geht’s zur Anmeldung. Anmeldetermin ist der 14. November 2014.

Die Teilnehmerinnen ist beschränkt. Die Angemeldeten werden eine Bestätigung erhalten mit Rechnung.